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    Repräsentativität ist kein Zufall – Verfahrensablauf der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung

    Die Besondere Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) ist ein Verfahren, um Erntemengen zu ermitteln. Bei den hierbei verwendeten komplexen mathematischen Methoden spielt eine ausgeklügelte Mischung aus Stichprobenverfahren eine zentrale Rolle. Wie dieses ein Höchstmaß an Repräsentativität möglich macht, soll hier genauer beleuchtet werden. Von Jörg Führer, Hessisches Statistisches Landesamt In der amtlichen Statistik geht es darum, die komplexe Wirklichkeit abzubilden – und das mit verlässlichen und objektiven Daten. Im Fall der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung erfolgt die Ertragsfeststellung nach festgelegten Vorgaben und geht damit über den Zufall hinaus, den man dabei vermuten könnte. Es findet eine systematische Auswahl der Betriebe und der Felder statt, für jede in die BEE einbezogene Fruchtart…